Falstaff Rotweinguide 2007/2008 Der Jahrgang 2005 im Test.
Bewertung:
Dunkles Rubingranat, violette Reflexe, zarte Randaufhellung. In der Nase rauchig-balsamisch unterlegtes schwarzes Fruchtkonfit, etwas Cassis und Holundermus, blättrige Würze, ein Hauch von Grapefruitzesten. Am Gaumen saftige extraktsüße Kirschenfrucht, präsente Tannine, dunkle Frucht im Nachhall, bleibt gut haften, wird von weiterer Flaschenreife profitieren.
Dunkles Rubingranat, violette Reflexe, zarte Randaufhellung. In der Nase einladender Duft nach Brombeeren, etwas Cassis, Noten von Tabak, Vanilleschoten. Am Gaumen saftig, feinwürzig unterlegte Kirschenfrucht, gut integrierte Tannine, lebendige Säurestruktur, bleibt gut haften, eher rotbeeriger Nachhall, hat Reifepotential, frischer Speisenbegleiter.
Best - Buy Bewertung:
Mit der 25. Ausgabe der Falstaff Rotweinprämierung wurde ein neues Kriterium für das Preis-Leistungsverhältnis eingeführt. Mit dem Symbol BEST BUY werden jene Weine, gekennzeichnet, die ein besonders gutes Preis-Leistungsverhältnis aufweisen.
Best - Buy Bewertung:
Quelle: Falstaff-Verlag, Dezember 2007
Austrian Wine Challenge 2007 Unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Landwirtschaft und Umwelt Dipl. Ing. Josef Pröll wurde heuer zum vierten Mal zur Austrian Wine Challenge aufgerufen. Die AWC ist eine neue internationale Bewertung. Die AWC ist Österreichs größtes und einziges internationales Verkostungsevent und zählt auch weltweit zu den größten Veranstaltungen dieser Art.
Bewertungsergebnisse - Whitebook Wine 2007/2008:
Quelle: Austrian Wine Challenge, Dezember 2007
Salon österreichischer Wein 2007 ÖWM, Juni 2007 - Der SALON ist der härteste Weinwettbewerb für den österreichischen Wein. Aus über 7000 Kandidaten werden die besten Weine herausgekostet, wobei in den 15 klassischen nationalen Weinkategorien auch die SALON-Sieger ermittelt werden. Heuer sind die Kriterien nochmals in Richtung Spitzenqualität optimiert worden. Die Österreichische Weinmarketinggesellschaft (ÖWM) möchte den SALON noch stärker als elitäre Leistungsschau des österreichischen Weins positionieren.
SALON 2007 - HÄRTER DENN JE - Der SALON ist seit vielen Jahren Österreichs wichtigster Weinwettbewerb. Aus über 7000 eingesendeten Weinen zu den Landesprämierungen werden in mehreren Verkostungsschritten die SALON-Weine ermittelt. „Der SALON ist Österreichs härtester Weinwettbewerb“, betont Willi Klinger, Geschäftsführer der Österreichischen Weinmarketingservices-gesellschaft (ÖWM). „Die strikten Blindverkostungen sorgen dafür, dass jeder Winzer die gleiche Chance hat. Deshalb können wir uns jedes Jahr über neue Entdeckungen freuen.“
TYPISCH ÖSTERREICH BITTE - Der SALON 2007 zeigt die Vielfalt der heimischen Weinwirtschaft. Ziel des SALONs ist es, vor allem typische österreichische Weine zu präsentieren. Dafür haben die regionalen Weinkomitees die Möglichkeit, in 15 vordefinierten Kategorien die Schwerpunkte für ihr Weinbaugebiet zu setzen. Spezialitäten werden nicht ausgegrenzt sondern finden in speziellen Kategorien Berücksichtigung.
Bewertung:
Mit 2 Hektar gehört das nebenberuflich geführte Weingut zu den Kleinen im Lande, doch es wird mit viel Liebe gearbeitet. Die Hauptsorte Blaufränkisch steht in der Zagersdorfer Toplage Großgebirge und wird traditioniell im großen Holzfass ausgebaut. Mit dem Zweigelt wurde das Sortiment erweitert, er zeigt sich fruchtbetont mit Kirschen und Weichseln, viel Extrakt und warmer Stilistik, gehaltvoll im Abgang Quelle: Salon 07 - Die 260 Siegerweine aus Österreichs härtestem Weinwettbewerb, Juni 2007
Burgenländische Landesprämierung 2007 Bewertung:
Quelle: Bgld. LWK - Topweine 2007, Juni 2007
Falstaff Rotweinguide 2006/2007 Der Jahrgang 2004 im Test.
Bewertung:
Kräftiges Rubingranat, jugendliche Reflexe, breiterer Ockerrand. In der Nase zart rauchig, tabakig, eher verhalten im Bukett. Am Gaumen charmante Kirschenfrucht, lebendige Säurestruktur, rotbeerig, Tannine im Abgang präsent, braucht noch etwas Flaschenruhe.
Kräftiges Rubingranat mit violetten Reflexen, zarter Wasserrand. In der Nase zart rauchig-balsamische Nuancen, dunkle Beeren, animalische Noten. Am Gaumen rassig rotbeerig, zart floral nach Veilchen, schlanke Textur, Himbeeren im Nachhall. Quelle: Falstaff-Verlag, Dezember 2006
Austrian Wine Challenge 2006 Unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Landwirtschaft und Umwelt Dipl. Ing. Josef Pröll wurde heuer zum dritten Mal zur Austrian Wine Challenge aufgerufen. Die AWC ist eine neue internationale Bewertung. Die AWC ist Österreichs größtes und einziges internationales Verkostungsevent und zählt auch weltweit zu den größten Veranstaltungen dieser Art.
Bewertung:
Quelle: Austrian Wine Challenge, November 2006
Falstaff Rotweinguide 2005/2006 Der Jahrgang 2003 im Test.
Bewertung:
Kräftiges Rubingranat, violette Reflexe, zarte Randaufhellung. In der Nase nach frischen Herzkirschen, zarte Nuancen von Veilchen, mineralisch. Am Gaumen komplex, zarte Karamelnote, dunkle Beeren, Brombeeren im Rückgeschmack.
Kräftiges Rubingranat, violette Reflexe, zarte Randaufhellung. In der Nase intensive Lebkuchenwürze, Zimt, Nelken, mit feinem Dörrobst unterlegt. Am Gaumen saftiges Brombeerkonfit, frische Säurestruktur, mittlere Länge, bereits gut antrinkbar.
Dunkles Rubingranat, violette Reflexe, zarte Randaufhellung. In der Nase frische Zwetschken, zart blättrig, rauchig. Am Gaumen rotbeerig und kirschig, mittlere Textur, zarte Himbeernote, frische Säurestruktur, feines Erdbeerkonfit.
Best - Buy Bewertung:
Mit dem Symbol BEST BUY wurden jene Weine, gekennzeichnet, die ein besonders gutes Preis-Leistungsverhältnis aufweisen (Preis unter 10 Euro / Bewertung mindestens 88 Punkte) und nach Sorten im Anhang zum Weinguide gereiht.
Best - Buy Bewertung:
Quelle: Falstaff-Verlag, Dezember 2005
Austrian Wine Challenge 2005
Unter der Schirmherrschaft
des Bundesministers für Landwirtschaft und Umwelt Dipl. Ing. Josef Pröll
wurde heuer zum zweiten Mal zur Austrian Wine Challenge aufgerufen. Die AWC ist
eine neue internationale Bewertung. An der Höheren Bundeslehranstalt für
Weinbau in Klosterneuburg wurden 4468 Weine aus 18 Nationen in 33
Sortenkategorien einer strengen Blindverkostung und Bewertung unterzogen.
Bewertung:
Quelle: Austrian Wine Challenge, November 2005
Falstaff Weinguide 2005/2006 Dass gute Weine durchaus auch ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis haben können, hat Familie Mühlgassner im Rahmen der Falstaff-Rotweinverkostung gleich dreimal bewiesen. Ausgezeichnet mit dem Prädikat "Best Buy" wurden gleich alle drei hausinternen Qualitätsabstufungen - vom Basis Blaufränkisch, der "Schöpfung 2002" bis hin zum Spitzenprodukt "Pustika 2002". Nach wie vor hält man im Haus Mühlgassner am klassischen Ausbau im traditionell großen Holzfass fest, denn man will den eigenständigen Charakter der Zagersdorfer Toplage "Großgebirge" erhalten und nicht unterm Holz "vergraben". Neben den klassischen Blaufränkischen und dem Blaufränkisch-Rose, ein Wein für die Terasse im Sommer, gesellt sich heuer auch ein reinsortiger Zweigelt zum Sortiment. Man hat die Flächenvergrößerung auch zur Angebotserweiterung genutzt und ist dem Blaufränkisch ein wenig untreu geworden.
Bewertung:
Dunkles Rubingranat, violette Reflexe, in der Nase sehr feine florale Frucht, zart nach Brombeer und Veilchen, am Gaumen saftig, zart nach Milchschokolade, frische Struktur, frische Brombeerfrucht im Nachhall. Quelle: Falstaff-Verlag, Juli 2005
Austrian Wine Challenge 2004 Unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Landwirtschaft und Umwelt Dipl. Ing. Josef Pröll wurde heuer erstmals zur Austrian Wine Challenge aufgerufen. Die AWC ist eine neue internationale Bewertung. An der Höheren Bundeslehranstalt für Weinbau in Klosterneuburg wurden 4126 Weine aus 10 Nationen in 32 Sortenkategorien einer strengen Blindverkostung und Bewertung unterzogen. (Österreich, Italien, Frankreich, Spanien, Südtirol, Deutschland, Schweiz, Ungarn, Bulgarien & Canada) Die AWC – Vienna 2004 ist Österreichs größtes und einziges internationales Verkostungsevent und zählt auch weltweit zu den größten Veranstaltungen dieser Art.
Erste Bewertungsergebnisse - Best 500 of AWC 2004:
Quelle: Austrian Wine Challenge, Dezember 2004
Falstaff Rotweinguide 2004/2005 Der Jahrgang 2002 im Test.
Bewertung:
Dunkles Rubingranat, violette Reflexe, in der Nase eher verhaltene dunkelbeerige Note, Preiselbeeren, am Gaumen feste Tanninstruktur, finessenreiches Säurespiel gibt dem Wein Vitalität, reife Zwetschkenfrucht im Nachhall, gutes Lagerpotential.
Dunkles Rubingranat, violette Reflexe, in der Nase reife, zart mit Honig unterlegte Erdbeerfrucht, zart blättriger Anklang, am Gaumen dichte, süße Beerennote. etwas vegetal unterlegt, im Finish ein wenig trocken, hat aber einen süßen Nachhall, braucht noch Flaschenruhe.
Dunkles Rubingranat, violette Reflexe, in der Nase dunkle Beeren, Weichseln, etwas Rumtopf, zart rauchig-mineralisch unterlegt, am Gaumen saftig, fruchtig, lebendiges Säurespiel, kirschige Frucht im Nachhall, guter Sortencharakter.
Best - Buy Bewertung:
Mit der 25. Ausgabe der Falstaff Rotweinprämierung wurde ein neues Kriterium für das Preis-Leistungsverhältnis eingeführt. Mit dem Symbol BEST BUY werden jene Weine, gekennzeichnet, die ein besonders gutes Preis-Leistungsverhältnis aufweisen, und nach Sorten im Anhang zum Weinguide gereiht.
Best - Buy Bewertung:
Quelle: Falstaff-Verlag, November 2004
Ein sympathisches Boutique-Weingut mit weniger als 3 Hektar, das sich ganz dem Blaufränkisch verschrieben hat Statt den zahllosen gequälten Barrique-Versionen eine weitere hinzuzufügen, verlegen sich Thomas Mühlgassner und sein Sohn Norbert auf rustikal-elegante, mit viel Feingefühl abgestimmte Weine, die nie zu den absoluten Spitzen zählen, aber immer mit Genuss zu trinken sind.
Weintipps:
Quelle: Der Feinschmecker 6 / 2004
Falstaff Weinguide 2004/2005 Hofrat Direktor Thomas Mühlgassner muss zum Glück nicht alleine vom Weinbau leben und hätte es bei einer anfänglichen Betriebsgrösse von nur 1,2 Hektar wohl auch nicht können. Weinbau war ein sehr schönes Hobby. Dennoch er und sein Sohn Norbert - Absolvent der Universität für Bodenkultur und Obmann der Haydnwein-Winzer - wurden Falstaff-Rotweinsieger 1997/98. Die Mühlgassners zeigen damit, dass sie den Blaufränkisch auf ihren Zagersdorfer Rieden konsequent qualitätsorientiert und mit großer Umsicht betreuen. Aus dem Wissen um die Zagersdorfer Toplage "Großgebirge" hat man die eigene Anbaufläche durch Zukäufe von Nachbargrundstücken vergrößert und durch Vertragsflächen ergänzt. Aus den Hobby-Winzern ist mittlerweile ein kleiner sympathischer Familienbetrieb herangewachsen.
Bewertung:
Mittleres Rubingranat, breite Randaufhellung, in der Nase süße Brombeerfrucht, feines Kirschkonfit, am Gaumen frisch, verspielte Säurestruktur, lebendig und trinkfreudig, bereits recht zugänglich. Quelle: Falstaff-Verlag, Juli 2004
A la Carte, Grand-Cru-Verkostung 4 / 2003
Michael Pronay, Eric Bouton,
(Derksen), Dietmar Bruckner (Die Bouteille) und Günter Reindl (Vergeiner)
haben insgesamt 315 Weine im Rahmen der Grand Cru Verkostung - Österreichischer
Rotwein 2001 verkostet. Das Kostergebnis finden sie in der A la Carte -
Ausgabe 4 / 2003. Bewertung:
Quelle:
A la Carte - Ausgabe 4 / 2003
Bewertung:
Kräftiges jugendliches Rubingranat, in der Nase mineralisch, von saftiger Zwetschken-Brombeerfrucht begleitet, zarte Kräuterwürze; am Gaumen lebendig, vitale Säurestellung, dunkelbeerig-würziger Abgang Quelle: Falstaff-Verlag, Juli 2003
Falstaff Rotweinguide 2002/2003 Der Jahrgang 2000 im Test.
Bewertung:
Kräftiges, leuchtendes Rubingranat, jugendliche, violette Reflexe, Wasserrand, in der Nase frische Brombeeren und Zimt, am Gaumen lebendig, feine florale Note, zart prickelnd, rotbeerige süffige Textur, unkomplizierter Trinkwein. Quelle: Falstaff-Verlag, November 2002
Die Schöpfung des Jahrganges 2000 war bei der 37. Burgenländischen Landesprämierung für Wein, Perlwein und Sekt im Landessiegerstechen. Plaziert unter den 20 besten Weinen des Burgenlandes wurde sie in den Katalog der Topweine 2002 aufgenommen und bei der Grossen Burgenländischen Weinprobe vorgestellt.
Bewertung:
Quelle: Bgld. LWK - Topweine 2002, Juni 2002
Bewertung:
Dunkles Rubingranat, violette Randaufhellung, in der Nase nach Kirschen und roten Ribiseln; am Gaumen gute Extraktsüße, florale Note, traubiger Abgang Quelle: Falstaff-Verlag, Juni 2002
Blaufränkisch Spätlese 2000 Die Familie Mühlgassner aus Eisenstadt konzentriert sich auf 2,5 Hektar auf Blaufränkisch, die Rotweinsorte des Burgenlands. Traditioniell wird dieser Wein in Holzfässern ausgebaut. Vater und Sohn bestimmen die Lesezeit und das Abfülldatum. Die Bezeichnung Spätlese wirkt missverständlich. Der Wein ist fest, fruchtbetont und in der Nase durch schwarze Beeren geprägt. Die Jugendlichkeit ist im Moment noch ein bisschen störend. Kernigkeit, gute Tiefe und erstaunliche Länge prägen den Gaumen, ebenso Nuancenreichtum und Extraktsüße. Süffigkeit und leichte Gerbstoffe wirken in diesem Stadium nicht störend.
Bewertung:
Genusstipp: Lammsattel mit Bohnengemüse Quelle: Profil, Eveline Eselböck Restaurant Taubenkobel "Schöner Trinken" 8. April 2002
Beverage Testing Institut, Chicago, Illinois, USA
Bewertung:
Quelle: Tastings, 10.Dezember 2001
Der Jahrgang 1999 im Test.
Bewertung:
Dunkles Rubingranat, jugendliche Reflexe, violette Randaufhellung, in der Nase etwas Kakao, überreife Dörrfrucht, insgesamt eher verhalten, am Gaumen stoffig, seidige Tannine, etwas Himbeeren, wirkt einwenig süß-sauer, mittlerer Abgang.
Dunkles Rubingranat, jugendliche Reflexe, violette Randaufhellung, in der Nase dunkle Brombeernoten, zart rauchig, blättrig, am Gaumen saftig-süße Kirschfrucht, bereits zugänglich, erst im Abgang ein wenig sperrig, braucht noch Zeit auf der Flasche. Quelle: Falstaff-Verlag, November 2001
Für Rotweinfreunde gilt: Auf ins Burgenland . . . Nur weil die von ihnen erzeugte Menge zu klein ist, um berühmt zu werden, sind Vater und Sohn Mühlgassner in Eisenstadt (02682/64473) keine Stars. Was die beiden Nebenerwerbswinzer bieten - der Papa ist Mittelschulprofessor in Pension, der Sohn baut Kanäle und Kläranlagen - beeindruckt seit Jahren. Ihre zwei 2000-er Blaufränkisch, traditionell im großen Fass ausgebaut, sind Kunstwerke im prächtigen Tanninrahmen, können es mit fast jedem Konkurrenten aufnehmen und kosten nur 80 und 105 S. . . . Quelle: Oberösterreichische Nachrichten, Peter Hirsch "Getränkekarte" 30. Juni 2001
Bewertung:
Dunkles Rubingranat, violette Randaufhellung, in der Nase feinfruchtig, florale Note, am Gaumen kirschig, zart parfümiert, eine lebendige Säurestruktur, rotbeeriges Finish, Erdbeeren im Rückgeschmack.
Quelle: Falstaff-Verlag, Juni 2001
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